„Ich bin mutig und optimistisch, neue Wege zu gehen.“
Der fruchtig-blumige Duft von Osmanthus lässt uns über uns hinauswachsen, Grenzen überwinden und Neues wagen.
Ein Hauch Osmanthus als Raumduft kann unsere Kreativität fördern und uns dazu inspirieren, neue Wege zu gehen. Unser Wohlbefinden und unsere Lebensfreude werden gesteigert. Bei Traurigkeit und Niedergeschlagenheit – vor allem in der dunklen Jahreszeit- vermag dieser Duft, uns mehr Lebensmut und Freude zu schenken.
Er kann emotionalen Stress lindern und ein Gefühl von Geborgenheit fördern.
In der traditionellen chinesischen Kultur steht Osmanthus für Liebe, Romantik und Glück
Süße Duftblüte, Duftolive
Die Duftblüten (Osmanthus) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Ölbaumgewächse. Es gibt unterschiedlich aussehende Osmanthussträucher und -bäume, die in unterschiedlicher Gestalt erscheinen. Von riesigen Bäumen bis zu Sträuchern kommt Osmanthus in vielen Größen vor. Von 2 – 12 m Höhe. Ursprünglich kommt die Pflanze aus China, wird aber auch in Südostasien und im Himalaya kultiviert.
Die Pflanze liefert uns ein natürliches Tee-Aroma für pfirsich- und aprikosenartige Geschmacksrichtungen. Heute wird diese blumige Duftnote vor allem für die Parfumherstellung verwendet. Der Name der Pflanze setzt sich aus „Osm“ = Duft- und Riechen (Osmologie) und „anthus“ = Blüte zusammen.
Die kleinen zarten, weiß, gelb oder orangefarbenen Blüten liefern einen intensiven süß-blumigen Duft.
Das Öl wird mittels Extraktion der Blüte gewonnen und ist sehr intensiv. Es muss daher sehr gut verdünnt werden, ansonsten wirkt das Öl nahezu narkotisierend.
Kombination mit ätherischen Ölen, wie Mandarine, Grapefruit, Blutorange, aber auch mit Vanille, Tonka oder Benzoe.
Verwendung von Osmanthus in der Aromatherapie:
Es wirkt
Love yourself
Quellenangaben:
„Handbuch ätherische Öle“, Katharina Zeh, „Die heilende Energie der ätherischen Öle“, Gerti Samel, Barbara Krähmer, „Praxis Aromatherapie“, Monika Werner, Ruth von Braunschweig; „Aromapraxis Heute“, Beier, Demleitner, Hamm, Danner, „Düfte für die Seele“ Isabel Arends, Foto pixabay MrWashingt0n
Ein exklusives Spezialseminar mit Sandra Ananda, Autorin und Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Psychoaromatherapie aus Berlin.
Der Schatten ist ein Konzept in der Analytischen Psychologie nach Carl Gustav Jung. Schatten sind Persönlichkeitsanteile, die neben der repräsentativen, nach außen gerichteten Persönlichkeit jedes Menschen existieren.
Schattenarbeit mit ätherischen Ölen heißt, die Transformationskraft ätherischer Öle einzusetzen, um ungeliebte Düfte in Verbündete zu verwandeln.
Zentrales Thema in diesem Seminar sind „ungeliebte Düfte“, die sich als Helfer und Heiler erweisen können. Mit dieser „Schattenarbeit“ wird es sichtbarer denn je, dass ätherische Öle als Katalysatoren auf dem Heilungsweg wirken.
Im Seminar werden kollektive Schattendüfte besprochen und Techniken zur individuellen Auswahl von Schattendüften ausprobiert. Wir lernen unsere Chancen und Grenzen mit dieser Arbeit kennen.
Gegenstand des Seminars:
Mit nach Hause gibt es einen Ölroller mit dem individuellen Schattenduft oder einer Schattenmischung.
Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist die solide Grundkenntnis in der Anwendung ätherischer Öle.
Dieses Seminar ist kein Einsteigerkurs, sondern dient dazu, die erworbenen Techniken in Ihre Arbeit als EnergetikerIn, AromafachberaterIn, AromapraktikerIn zu integrieren. Sie dient der Hilfestellung zur Erreichung der körperlich-seelischen Ausgewogenheit oder um Ihre eigene Entwicklung zu mobilisieren!
Weitere Voraussetzung ist die eigene psychische Stabilität. Das Seminar ist kein Ersatz für eine Psychotherapie und bietet auch keinen Raum, in dem ein adäquates therapeutisches Auffangen gewährleistet werden kann!
Termine: für 2026 ist kein Kurs geplant!
Seminarort: wird noch bekanntgegeben
Normalpreis:
Frühbucherpreis:
Ratenzahlung möglich!
Anmeldung: ursula.kutschera@aroma-garten.at